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Die Wiener Künstlerin Fräulein Hahnkamper (Stimmkunst, Sprachkunst, Gesang) performt gemeinsam mit Constanze Friedel (Violine, Electronica, Gesang) und Daniel Aebi (Drums).


Im performancestarken Auftritt fusioniert Vokalistin und Poetin Fräulein Hahnkamper magische Hip-Hop-Lyrik, gesellschaftskritischen Rap mit Biss, dunkelstimmiges Spoken Word, Vokalakrobatik und Gesang mit Publikumsinteraktion und einer ordentlichen Portion Humor. Wild, klug, mutig, letzteres zu Hässlichkeit und Schönheit. Wie facettenreich sich frau mit Geige, Live-Electronics und Stimme ausdrücken kann, beweist Constanze Friedel:  virtuose Melodien, träumerische Akkordfolgen, zarte bis bassgewaltige elektronische Effekte und schimmernde Vokalimprovisationen zeichnen das eigen-sinnig runde Spiel der jungen Musikerin aus. Mit ihren vielen Qualitäten übernimmt Friedel somit die Rolle einer weiteren Vokalistin, DJane, Bassistin und  Harmonieinstrumentalistin.  


Still missing? The Drums, the Drums, the Beat of Drums! Ganz selbstverständlich umrahmt Schlagzeuger Daniel Aebi mit klassischen Fetten Beats, empathisch schwebenden Klangteppichen, kapriziösen rhythmischen Interaktionen die Eigenkompositionen des Trios. Daniel Aebi, der Mann für’s Grobe -  mit Fingerspitzengefühl.


FRÄULEIN HOCH³ präsentiert ein faszinierendes Programm von wilder Performance bis klanglicher Innenschau, bei dem von Jazzelementen, Polyrhythmen und instrumentaler Virtuosität, aber auch eingängigen Hip-Hop-Motiven, chorischen Elementen, Kabarett, verstörenden Vokalkünsten mit einer Prise Punk bis samtiger Radiostimme nichts fehlt!

FRÄULEIN H³

ABOUT

FRÄULEIN HAHNKAMPER


„Fräulein“ Magdalena Hahnkamper,*1985 in Wien, MA/BA Jazz Voice Amsterdam, performt stimm - und sprachkünstlerische Poesie aus eigener Feder, dies im zeitgenössischen Varieté von Feminismus, Märchen, Dada, Cabaret wie sinnlich Surrealem. Nach ihrem Jazzgesangsstudium (Conservatorium van Amsterdam) tour sie als Fräulein on the Dark Side of Bass durch Wien, Berlin und Amsterdam und gewinnt 2019 den Ö1 Sonderpreis der SFD beim Kurzhörspielwettbewerb track5. Via One Woman Show betön/rt das Fräulein vielfältige Settings: als kuriose Grätzelführerin, Poetry Slammerin, Live on Air via Radioauftritt (Ö1, Radio Orange), bis zum Kunstfilmfeature (I am a tool of Gentrification und Post Fairy Tale von L. Matyunina, NL/RU.) Nach internationalen Jazzkonzerten (AUT, DE FR, RU, NL) interpretiert die Künstlerin mit The Mata Hari Jazz Collective Standards und wirkt als Vokalistin und Librettistin bei PHOEN Extended. Mit dem modernen Bläserensemble präsentiert sie die CD Extended im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins und eröffnet 2020 virtuell/ 2021 analog die Wiener Festwochen. 2022 ist sie mit „2022“ eine der Top Ten Gewinnerinnen des Ö1 Hörspielwettbewerbs track5, eröffnet die ihre künstlerische Saison im Porgy und Bess (Strenge Kammer) und bereitet sich auf Fräulein Hoch 3’s Performancereihe im Öffentlichen Wiener Raum vor.
Jüngste künstlerische Stationen: Leipziger Hörspielsommer, Pop Up Poetry und Art’s Birthday 2020 im Radiokulturhaus mit Ars_Poetica, Brecht und Weill im Esterhazypark, ORF Hörspieldebut mit Ars_Poetica presents: DadaRadio, Sprachperformanzreparatur für die Ö1 Reparatur der Zukunft, zahlreiche Features via Ö1 On Air und Video, Gewinnerin bei PULS4 Show Your Talent mit ihrem stimmkünstlerischen Kurz-variété, Porgy & Bess Strenge Kammer. www.fraeuleinhahnkamper.com


CONSTANZE FRIEDEL


Die aus dem deutschen Ilmenau stammende Constanze Friedel begann im Alter von 7 Jahren Geige zu lernen. Während ihrer Musikschulzeit war sie drei Jahre als Konzertmeisterin des Landesjugendorchesters Thüringen tätig, Mitglied der Deutschen Streicherphilharmonie und Preisträgerin diverser Solo-Wettbewerbe wie Gläserne Harfe, Jug end Musiziert und der Bad Sulzaer Musiktage.Sie absolvierte ein klassisches Violinenstudium an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden bei Ralf Carsten Brömsel (Konzertmeister Dresdner Philharmonie). In Wien schloss sie ein Doppelstudium (Bachelor Jazzgeige und Improvisation) bei Paul Urbanek und Christoph Mallinger ab, derzeit studiert sie im Master Jazzgeige/Improvisation bei Paul Urbanek. Constanze Friedel ist Preisträgerin des Ö1-Jazzstipendiums 2020.Zusammenarbeit mit: Paul Urbanek, Bertl Mayer, Raphael Preuschl, Simone Kopmajer, Stefan Thaler, Thomas Käfel, Leonhard Skorupa, Tobias Vedovelli, Robin Gadermaier, Robert Unterköfler, sowie Theaterproduktionen mit John Moran „The Manson Family", „everyone“ in Dresden (Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste) & Leipzig (Residenz - Schauspiel Leipzig), Josh Spears, Fräulein Hahnkamper Initiatorin und Frontwoman des Constant Quartet

DANIEL "BOOXY" AEBI

Aebi begann im Alter von zehn Jahren, Posaune zu spielen; mit fünfzehn Jahren wechselte er zum Schlagzeug. Ab 1994 studierte er, zunächst in Boston am Berklee College of Music, dann von 1995 bis 2000 an der Swiss Jazz School (bei Billy Brooks). 1993 war er Mitbegründer der Funkband Grand Mother’s Funck (Auftritte in Mitteleuropa, Frankreich und England) , welche ab 2000 auch unter seiner Leitung als GMF Gran Orquesta tätig war. Daneben wirkte er als Schlagzeuger der von Bert Joris geleiteten Swiss Jazz School Big Band, (Auftritte beim Montreux Jazz Festival, Cully Jazz Festival New Yorker Birdland mit Gastsolisten wie Clark Terry, John Lewis oder Bob Mintzer). 2000 bis 2012 wirkte er in verschiedenen Combos und Bigbands von Joe Haider. Weiterhin arbeitete er mit George Gruntz, Sandy Patton, Andy Scherrer, George Robert, Stewy von Wattenwyl, der Big Band de Lausanne, mit dem Quartett Horn Knox oder der Sandro Schneebeli Group.

Seit 2013 lebt Aebi in Wien und ist in der österreichischen Jazzszene aktiv. Er leitet die Formationen Booxy`s Box mit Philipp Jagschitz, Martin Gasser und Andreas Waelti, das Quintett The Message mit Herwig Gradischnig, Maro Vavti, Matyas Gayer und Mathyas Hofecker,[3] sowie Boogaloo Booxy mit Andi Tausch, Anton Feinig und Georg Buxhofer. Er spielt zudem mit Elias Meiri, Daniel Nösig, Christian Havel, Fabian Rucker,  Swiss Jazz Orchestra, Paul Haags Twobones und der Sinatra Tribute Band. Aebi ist zudem Musikpädagoge, sowie Mitglied mehrerer Gremien der Verwertungsgesellschaft Swissperform.2008 bis 2013 gehörte er dem Vorstand des Verbandes Action Swiss Music (neu: Sonart) an. Aebi gehörte zweimal zu den Chrysler Jazz Winners 2000 des Festivals von Montreux: Er erhielt den zweiten Preis als Solist und den ersten Preis als Mitglied des Daniel Woodtli Sextet.